Es rauschen die Winde und Meere,
Die Möwen umkreisen das Schiff,
Doch drauf ist die gähnende Leere,
Beim Nebel es lief auf ein Riff.
Ein Vater ist öfters alleine,
Er sucht den verlorenen Sohn,
Doch kriegt er statt Brot nur noch Steine,
Und erntet verletzenden Hohn.
Er schaukelte ihn in der Wiege,
Er hielt seinen Sohn auf dem Arm;
Sein Söhnchen verscholl wie im Kriege,
Ein bitteres Los – Gott erbarm!
Das Leben geht weiter wie immer,
Und teilnahmslos blickt drauf die Welt,
Wie oft sah sie einsame Schwimmer,
An Klippen und Felsen zerschellt.
Gesundheit entführten die Jahre,
Dem Vater tut weh jedes Glied,
Ganz grau sind geworden die Haare,
Wann kommt denn sein Sohn und sich kniet?
Wann sagt er, er habe gesündigt,
Es sei für die Reue nun Zeit?
Sobald er die Rückkehr verkündigt,
Der Vater ihn küsst und verzeiht.
За перевод данного стихотворения благодарю:
Римму Батищеву http://www.stihi.ru/2019/06/01/7904
И Иосифа Бобровицкого
http://www.stihi.ru/2019/06/01/2959